Ordnung der Dinge
A
- Bringe 20 Dinge mit
- Ordne die Gegenstände an und begründe die Ordnung
Besprechung: - ein anderer interpretiert die jeweilige Ordnung
- der Kreateur erläutern die Logik seiner Ordnung
B
- Ordne die Dinge neu und benutze grafische Elemente (Linien, Flächen), Zeichen (Pfeile, Symbole) und/oder Schrift, um die Ordnung selbsterklärend zu machen. Sie soll für Betrachter einfach verständlich und klar sein. Setze die gestalterischen Mittel so sparsam wie möglich ein (nur so viel Schrift/Linien/Flächen/Zeichen/etc., wie nötig – nicht mehr, aber auch nicht weniger).
- Format: Bogen von 100 x 70 cm
C
- Benenne die Dinge
- Füge den Benennungen (Namen) Worte hinzu, um die Eigenschaften der Dinge zu Beschreiben (Attribute)
Beispiel:
Name: Stein
Attribute: hart, grau, rau, tertiär, glücksbringer, … - Ordne die Namen mitsamt ihrer Attribute an
- verwende ggf. grafische Elemente (Linien, Flächen), Zeichen (Pfeile, Symbole). Beachte die Ökonomie der Mittel (wie bei B)
- Format: Bogen von 100 x 70 cm
Bitte alle Arrangements fotografieren.